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#timetoreset



Wie gerne würde ich einfach diese bombastische Wetter nutzen und einfach raus gehen. Was hübsches anziehen, Blumen kaufen und vielleicht mein Outfit fotografieren lassen, danach vielleicht ein Eis essen gehen. Alles so machen, wie immer. Aber so wie immer gibt es gerade nicht. Die Angst vor dem Virus, der gerade alles ändert, ist auch hier angekommen. 

Covid-19/Coronavirus hat uns alle verändert, weil er unsere Gesellschaft und Wirtschaft wesentlich beeinflusst. Zukunft-, und Existenzängste, sowie die Angst dass unsere liebsten den Virus bekommen. Das einzige, was uns in dieser unsicheren Zeit Hoffnung gibt ist die Anforderung an unsere Gesellschaft zu Hause zu bleiben.

Es wird alles wieder gut wenn wir uns alle zusammen reißen und zu Hause bleiben. Wir machen für einige Zeit einen Reset, damit die Welt sich erholen kann. 


#socialdistancing #self-isolation

Wir haben uns abgeschottet. Mit Kind rocke ich zu 98 % den Tag zu Hause. Mein Mann muss weiterhin zur Arbeit. Die meiste Zeit geht für Haushalt und Spiele spielen drauf, den Rest der Zeit lese ich Nachrichten, verbringe Zeit mit meinem Mann oder versuche zu arbeiten. Ab und an, wenn nicht so viele Menschen unterwegs sind, gehen wir spazieren. Heute startet die zweite Woche #wiebleibenzuhause und ich versuche, so wie jetzt, zu tippen und gleichzeitig das Spiel-Programm für Aneesah aufrecht zu erhalten. Es gibt keinen Grund zu meckern, denn es könnte auch schlimmer sein, durch meine Tochter habe ich viel Ablenkung vom aktuellen Geschehen. Allein zu sein in dieser Zeit ist wahrlich nicht einfach! 

Was bedeutet der Virus für mich?

Auch mich plagt die Angst vor dem, was danach sein wird. Als Bloggerin habe ich direkt ein paar Aufträge verloren. Ins Büro kann und darf ich nicht gehen. Zum einen, wegen den aktuellen Bestimmungen, zum anderen weil die Kinderbetreuung auch weggefallen ist. Im Büro gehöre ich leider zur Gruppe, die im Falle von Personalabbau als Erstes gehen darf. Neben diesen Ängsten habe ich auch natürlich Angst wegen dem Virus Menschen zu verlieren. Aber das sind alles offene Fragen, die uns die Zukunft erst beantworten kann. Mehr als abwarten geht gerade nicht. Deswegen habe ich entschieden, so gut es geht, weiter zu machen und positiv zu bleiben. 

#staypositive

Das ist nur ein Kapitel in unserem Leben und nicht unser ganzes Leben. Deswegen sollten wir einfach weiter machen mit dem, was uns Spaß bringt, nur in anderer Form. Zu Hause oder mit 1 1/2 m Abstand! Weiter machen bedeutet nicht vergessen, was gerade los ist, sondern glücklich sein anstatt traurig.  

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