Dieses Outfit war für mich einfach Urlaub: Füße Dieses Outfit war für mich einfach Urlaub: Füße im Meer, ein fließender pinker Satinrock, das passende Strickoberteil und mein Satin-Kopftuch dazu. Unter dem Oberteil trage ich ein braunes Top – und meine Shaping-Radlerhose sieht man auch ein kleines bisschen. Nicht perfekt inszeniert, aber dafür ein echtes Outfit an einem echten Körper. 🩷

Das pinke Oberteil ist gerade extrem reduziert: statt 99 € kostet es nur noch ca. 25 €🫪

Schreibt einfach PINKES TOP 🩷 die Kommentare, dann schicke ich euch den Link.

KI-Hinweis: Lediglich Licht und Helligkeit wurden digital angepasst.
Du hast jahrelang geglaubt, du müsstest erst abne Du hast jahrelang geglaubt, du müsstest erst abnehmen, um dich am Strand frei zu fühlen.

Plot Twist: Der Sommer wartet nicht auf eine kleinere Kleidergröße. 🌊
Meine bisherige Lieblingsmischung hier: morgens du Meine bisherige Lieblingsmischung hier: morgens durch Altstädte schlendern, zwischendurch ans Meer und abends noch eine Runde durch den Hafen und zu MERCADONA 😅
Ich schaffe es heute leider nicht. Too much water. Ich schaffe es heute leider nicht. Too much water. 🌊😂
Ein kurzer Abstecher nach #Palma 🌴Outfit mit Pu Ein kurzer Abstecher nach #Palma 🌴Outfit mit Punkten, Sonnenbrand und Haaren, die bei der Luftfeuchtigkeit ihre eigenen Pläne hatten. 🤎
Aber schöne Momente brauchen keine perfekte Version von uns.

Unser Zuhause auf Zeit ist aktuell Alcúdia:

Was sollten wir dort oder im Norden Mallorcas unbedingt noch sehen, essen oder erleben? 👀
Curvy Fashion Content ist irgendwie schwieriger ge Curvy Fashion Content ist irgendwie schwieriger geworden. Gefühlt gibt es kaum noch Accounts, die einfach regelmäßig Plus-Size-Outfits zeigen – und wenn doch, dann vor schöner Altbaukulisse, im cleanen Studio oder irgendwo auf Mykonos.
Ich dagegen: Essen, Mülltonnen, Lieferwagen und die Hoffnung, dass kein Einkaufswagen durchs Bild rollt. 😂
Bei der Ästhetik kann ich vielleicht nicht mithalten.
Vielleicht beim Outfit? 
Essen-Mädels: Wo versteckt ihr bitte die ästhetischen Ecken dieser Stadt?
…naja hab ich auch nicht 😂 …naja hab ich auch nicht 😂
„Das Leben beginnt nicht erst nach dem Abnehmen. „Das Leben beginnt nicht erst nach dem Abnehmen.“

Wenn ich durch Instagram scrolle, bekomme ich gefühlt unendlich viele Abnehm-Reels ausgespielt. Vorher-Nachher. Kaloriendefizit. Glow-up. Die „neue Version“ von jemandem.

Und versteht mich nicht falsch: Wer abnehmen möchte, soll das tun.

Aber manchmal frage ich mich, warum wir so selten sehen, dass dicke Frauen ihr Leben JETZT leben. Selbstbewusst. Gut angezogen. Sichtbar. Glücklich.

Als müsste man sich erst verändern, bevor man schöne Kleidung tragen, verreisen, daten, feiern oder sich zeigen darf.

Ich wünsche mir mehr Frauen, die nicht auf später warten.

Denn das Leben beginnt nicht erst nach dem Abnehmen. 🫪
POV: Du ziehst einfach ein Outfit an … und plöt POV: Du ziehst einfach ein Outfit an …
und plötzlich kommen Facebook Mode-Kommentare für deinen Körper nach Instagram. 😭
„Curvy Frauen sollten keinen Rundhals tragen.“
„Das macht breit.“
„Das darf man ab einer gewissen Größe nicht.“
Interessant, wie viele Menschen denken, Plus-Size-Fashion müsste immer nur „schmeicheln“ statt einfach Spaß machen. ✨
ICH ziehe an, was MIR gefällt — nicht das, was irgendein Dieter in den Kommentaren als „vorteilhaft“ empfindet. 🫶
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20. Juli 2013 By Mia InFatStyle 5 Kommentare

Wedding Cake Pops

Für die Hochzeit einer Freundin habe ich keine Mühen gescheut und für jeden Gast einen Cake POP gebacken. Das es so ein großer Akt wird habe ich selbst nicht erwartet aber nun ja, versprochen ist versprochen.

Für euch habe ich nun ein Rezept und mini Review zu der Cake Pop Silikon Form.

 



Die Silikonform habe ich für ca. 15€ bei Amazon gekauft. Hergestellt wurde diese von der Firma Kitchen Craft. Auf der Außenverpackung wurde ein Rezept gedruckt, auf das ich mich bei meinem ersten Versuch eingelassen habe, und enttäuscht wurde. Die Teig-Kugeln gingen nicht auf, und schmeckten meiner Meinung nach nur nach Zucker.
 
 
 
Eine Followerin bei Instgram (vielen Dank!) hatte mich auf das Rezept von Beauty Butterfliesaufmerksam gemacht. Diese Version verlangte eine große Menge der Zutaten, und ich hatte kaum eine Wahl mich bei dem zweiten Versuch auch an das Rezept zu halten. Da muss ich gestehen, hatte ich keine Lust mehr noch mal in ein Lebensmittelgeschäft zu laufen ^^.
 
 
Die Zutaten:
250g Butter
250g Zucker
250g Mehl
1 Tütchen Vanillezucker
5 Eier
½ TL Backpulver
rote Zuckerglasur
silberne Zuckerperlen
Lollisticks
 
Butter, Zucker, Mehl, Eier, Vanilliezucker und Backpulver miteinander vermischen, mit einem Handrührgerät solange rühren bis ein homogener Teig ensteht.
Mit zwei Teelöffeln die Form mit dem Teig befüllen.
Beachten solltet ihr die Form nicht komplett zu füllen. Wenn der Teig bis zum Rand gefüllt wurde, backt er über und verbindet sich mit den nahe liegenden Kugeln.
Lieber etwas Luft zum aufbacken lassen.
Der Teig hat bei mir für 60 Cake Pops gereicht.
 
 
 
Leider wurden die Kugeln nie ganz rund. Entweder waren sie an einer Seite flach oder verformten sich während des aufbackens indem sie aneinander klebten. Die Kugeln im Mittelteil der Form waren bei jedem Backvorgang verklebt. Ob das an der Form oder an meinem Herd liegt  kann ich euch nicht sagen.
 
Nach 20 Minuten backen könnt Ihr die Form aus dem Backofen nehmen und lässt diese 20 auskühlen. Danach könnt ihr die Kugeln wie bei Tofiffee aus der Form drücken. 
Lasst diese nochmal so lange stehen bis sie Kugeln komplett ausgekühlt sind.
 
Die Zuckerglasur wird in einem Wasserbad erhitzt. Nimmt jeweils einen Lollipop-Stick und taucht ihn kurz in die Glasur, um ihn danach in die Teigkugel zu stechen.
Ganz wichtig ist es die Glasur aushärten zu lassen , damit der Stick nicht mehr rausrutscht.
 
 
Nach dem die Glasur ausgehärtet, nimmt ihr den Cake Pop am Stiel und taucht die Kugel komplett in die Glasur. Danach stellt ihr den Cake Pop ab und bestreut ihn mit Zuckerperlen während die Glasur noch feucht ist.
Aushärten lassen, und fertig sind die Cake Pops !
 
Sie schmecken sehr süß, vor allem im Verbindung mit der Glasur und den Zuckerperlen. Trotzdem waren die innerhalb der ersten halben Stunde komplett weg, und ich wurde mehrfach auf das Rezept angesprochen.
 
Viel Spaß beim nachbacken!
 
 
 

 

5 Kommentare

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Kommentare

  1. Alina Adé meint

    21. Juli 2013 um 11:47

    sieht total lecker aus!

    Antworten
  2. Bine Button meint

    21. Juli 2013 um 11:47

    Hi Mia,
    oh die sehen soo süß aus! Kein Wunder das die so schnell weg waren 🙂

    Schönen Samstag
    ❤ Bine

    Antworten
  3. OktoberKind meint

    21. Juli 2013 um 11:47

    Ich kenne Cakepops so, dass man nen normalen Rührteig nimmt, ihn auskühlen lässt, zerbröselt und dann mt Frischkäse mischt und zu Kugeln formt. Das dann in den Kühlschrank tun, Spieße reinstechen und mit geschmolzener Glasur überziehen, dann noch mal kühlen. Ich finde, ehrlich gesagt, "normalen" Teig ohne was drin, der dann einfach nur glasiert wird, etwas langweilig, und dafür würde ich auch den Aufwand mit den Förmchen nicht betreiben. Aber backen ist eh nicht so meins^^

    LG, OktoberKind 🙂

    Antworten
  4. Mia meint

    21. Juli 2013 um 11:50

    BeBei 150 Cake Pops ist mir der Aufwand mit dem Förmchen lieber, als alle Kugeln mit der Hand zu formen 🙂

    Antworten
  5. OktoberKind meint

    24. Juli 2013 um 20:19

    ^^ Das kann ich dann nachvollziehen. Wobei das einzeln in die Förmchen gießen, rauspölken und nachfüllen (du ahst ja wahrscheinlich nicht genug Formen für 150 Stück auf einmal) sicher auch aufwendig ist 😉

    Antworten

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