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5 Beauty Hacks mit Kokosöl

Welche Wunder lassen sich mit Kokosöl wirklich vollbringen?

Nach zwei Jahren testen kann ich endlich behaupten, dass Wunden, Rasierpickel, Abszesse, Furunkel endgültig der Vergangenheit angehören. Hier erzähle ich Euch nicht nur von einem Hype in der Beauty Branche, sondern kann Euch meine Erfahrung mit Kokosöl aus den letzten zwei Jahren berichten. Hier sind meine 5 Beauty-Hacks kurz und knackig erklärt.

Rasiercreme/ Aftershave

Gerade bei sensibler Haut kann eine Rasur besonders irritierend sein. Rasierpickel, Abszesse und Furunkel können die Folge einer Rasur sein. Um das zu verhindern sollten die Körperstelle möglichst nach der Rasur desinfiziert werden. Leichter gesagt als getan, oder? Kokosöl wird eine antibakterielle und antivirale Wirkung nachgesagt. Vor der Rasur kann das Öl als Rasurhilfe aufgetragen werden, und nach der Rasur als Aftershave. Pflegend, antibakteriell und nicht irritierend. Die Haut wird beruhigt und desinfiziert. Das Öl erschafft ein Milieu indem sich Bakterien und Pilze nicht wohlfühlen.

Feuchtigkeitspflege

Trockene Stellen an den Händen, Ellenbogen, Knöcheln und Knien lassen sich wunderbar mit Kokosöl pflegen. Das Öl spendet Feuchtigkeit und ist zudem reizfrei. Gerne genutzt an der Haut um den Fingernagel herum und für das Baby am Po.

Lippenpflege

Gegen trockene und wunde Lippen hilft der Allrounder natürlich auch und unterstützt gleichzeitig den natürlichen
Heilungsprozess der Haut, wobei das Kokosöl die Narbenbildung verringert oder gar ganz verhindert. Einfach in ein
kleines Tiegelchen abfüllen und schon ist das Kokosöl immer griffbereit dabei.

Haarpflege

Erwähnte ich schon Mal, wie toll meine Haare geworden sind? Zum einen liegt das natürlich auch an meiner neuen Haarpflege Methode. Die „Curly Girl Methode“ (wollte Ihr mehr zu dem Thema erfahren?), zum anderen auch am Kokosöl. Nutzen tue ich Kokosöl als Haarmaske bei der Haarwäsche und als Haarkur vor der Pflege. Je nachdem wie ich es zeitlich am besten unterbringen kann. Vor der Haarpflege bedeutet einen Tag vorher. Da massiere ich eine beträchtliche Menge Kokosöl in meine Haare und lasse dieses mit einem Kopftuch über Nacht einwirken. Am nächsten Tag einfach gut auswaschen und wie üblich stylen. Die Haarmaske erfolgt nach dem Haare waschen. Die Haare werden nach dem shampoonieren mit lauwarmen Wasser ausgespült, daraufhin gebe ich das Kokosöl in die Haare und lasse diese 15 – 30 Minuten einwirken. Mit lauwarmen Wasser und Spülung (!) auswaschen, zum Schluss lasse ich noch mal kaltes Wasser drüber laufen um die Haarstruktur zu schließen. Die Haare sind herrlich weich und super durchfeuchtet.

Kokosöl Körperpeeling

Egal ob beim Duschen oder baden. Nach einem guten Peeling wird die Haut sich bedanken. Die Herstellung ist nicht nur günstig und effektiv, sondern auch vegan. Egal ob mit Zucker, Salz oder Kaffee. Die groben Materialien helfen nur dabei die alten Hautschuppen mechanisch zu entfernen. Das Kokosöl dient als Pflege und Gleitmittel für die Peelingkörner. Hier habe ich Euch schon einmal ein DIY zu dem Peeling geschrieben. Vielleicht habt Ihr Lust das Mal zu testen?

Dieses waren die ersten 5 fünf Hacks, die ich euch guten Gewissens empfehlen kann. Es gibt noch viel mehr, was man mit dem Öl anstellen. Neben dem Beauty-Bereich ist Kokosöl auch in der Küche eine gute Errungenschaft. Habt Ihr gute oder negative Erfahrungen? Erzählt mir davon? Kennt Ihr einen guten Tipp den ich vielleicht noch nicht kenne?

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